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Das Projekt

Was passiert, wenn Einsatzkräfte der Organisationen im Zivil- und Katastrophenschutz im Krisen- und Katastrophenfall selber betroffen sind? Wenn eine Grippewelle die Helferinnen und Helfer selber erfasst? Wenn ein Stromausfall die IT-Systeme der Einsatzkräfte lahmlegt oder das Lagezentrum durch Überflutung unbenutzbar wird? Wie können vielleicht Bürger ohne Einsatzerfahrung als Ad-Hoc-Helfer die Einsatzkräfte unterstützen?

Diese und weitere Fragen versucht das vom BMBF geförderte Verbundprojekt „Resilienz von Einsatzkräften bei eigener Betroffenheit in Krisenlagen“ (REBEKA) zu beantworten.

Hintergrund

Die Idee des
Forschungsprojektes

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Forschungsfragen

Die Fragestellungen des Forschungprojektes

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Ziele

Die Zielsetzung des Forschungsprojektes

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Aktuelle Meldungen

Der aktuelle vierteljährliche Newsletter des Projektes wurde veröffentlicht.

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Der aktuelle vierteljährliche Newsletter des Projektes wurde veröffentlicht.

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Rhein-Kreis Neuss. Mit dem Rhein-Kreis werden neue Wege im Katastrophenfall getestet.

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Am 26. und 27.01.2017 fand ein Verbund- und Arbeitstreffen mit allen Projektpartnern an der Universität Stuttgart statt - dabei wurden die aktuellen Arbeitsschwerpunkte der Projektpartner präsentiert und diskutiert. Insbesondere standen die "Bemessungsszenarien" des Projektes im Fokus, welche von allen Partnern als gemeinsame Grundlage interdisziplinär erarbeitet werden.

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In der Ausgabe zum Thema "Engagement.Einsatz.Ehrenamt" des vierteljährlich vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz herausgegebenen Bevölkerungsschutz-Magazins konnte REBEKA vom THW vorgestellt werden.

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Der aktuelle vierteljährliche Newsletter des Projektes wurde veröffentlicht.

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Am Samstag, den 19.11.16 fand der erste gemeinsame Workshop von REBEKA und dem Rhein-Kreis Neuss im Regionalverband Niederrhein der Johanniter-Unfallhilfe e.V. statt. Vertreter seitens des Hilfsorganisationen JUH und MHD, des THW sowie der ansässigen Feuerwehren, der Bundeswehr und der Kreisverwaltung nahmen an der Veranstaltung teil, sodass gefühlt über „1000 Jahre Einsatzerfahrung“ zusammenkamen. Landrat des Rhein-Kreis Neuss Hans-Jürgen Petrauschke begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und lobte insbesondere die gute Zusammenarbeit zwischen den Organisationen des Zivil- und Katastrophenschutzes im Landkreis. Er betonte die aktuellen Herausforderungen im Sicherheitssektor und freute sich, dass der Rhein-Kreis Neuss mit der Teilnahme am Forschungsprojekt die Gelegenheit hat, an Innovationen mitzuarbeiten.

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In der diesjährigen Oktoberausgabe der Zeitschrift „IM EINSATZ“ wurde REBEKA vom IAT der Universität Stuttgart vorgestellt und die Projektziele, Hintergründe sowie ein kleiner Einblick in den aktuellen Stand dargestellt. Die Zeitschrift IM EINSATZ berichtet alle zwei Monate über alles, was zu den Themen Katastrophenschutz, Sanitäts- und Betreuungsdienst sowie Schnell-Einsatz-Gruppen in der aktuellen Diskussion ist. Die Zeitschrift erscheint im Stumpf + Kossendey Verlag

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Für die enge Verzahnung zur Praxis konnte jetzt der Rhein-Kreis Neuss als Referenzkreis gewonnen werden – hier sollen nicht nur die beiden Übungen gegen Ende des Projektes stattfinden, sondern auch die Einsatzkräfte in den Entwicklungsprozess der Handlungsempfehlungen und Konzepte vorrangig eingebunden werden. Als Kick-Off-Veranstaltung findet der erste Workshop zur Abstimmung der Bemessungsszenarien Mitte November statt.

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In dem Newsletter des Bundesnetzwerk Bürgerliches Engagement Nr. 21 vom 20.10.2016 wurde REBEKA im Nachgang zu dem Forschungsprojekt „Professionelle Integration von freiwilligen Helfern in Krisenmanagement und Katastrophenschutz“ (INKA) betrachtet – hier wurde das Projekt und seine Ziele bezüglich des Einsatzes von Spontanhelferinnen und –helfern vom IAT der Universität Stuttgart vorgestellt.

Der Newsletter des Bundesnetzwerk Bürgerliches Engagement erscheint alle zwei Wochen und informiert interessierte Bürgerinnen und Bürger insbesondere über Engagementformen und ihre aktuelle Diskussion. Der aktuelle Newsletter mit der Vorstellung von REBEKA kann hier eingesehen werden:

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